Eine Braut braucht nicht nur ein schönes Braut-Kleid, sondern auch eine Reihe weitere Kleidungstücke, wie beispielsweise der Braut-Schleiher, die alle sorgfältig ausgesucht sein wollen. Auch wenn das Braut-Kleid das augenscheinlich wichtigste ist. Brautkleider kosten leider ein kleines Vermögen und meist trägt man sie nur einmal.

Wer nicht soviel Geld für Brautmode ausgeben kann oder will, sollte nach einem Brautkleider-Verleih suchen. Davon gibt es nicht so viele, aber dafür sind diese dann meist recht groß. Auch für den Bräutigam kann so ein traditionelle Aufmachung wie beispielsweise ein Frack günstig geliehen werden und häufig auch Spezialartikel wie z.B. Schuhe in Übergrößen. Und von dem Geld, was man bei den Hochzeitsklamotten spart, kann man später beispielsweise noch die Hochzeitszeitung drucken oder tolle Hochzeitsgeschenke kaufen. Wer hingegen beim Brautkleid nicht sparen will, der sollte sich eines speziell anfertigen lassen. Diese Brautmode nach Maß muß gar nicht teuer sein und sitzt dafür dann perfekt.

Braut-Kleid: Leihen oder kaufen?

Die Vorstellungen der jeweiligen Braut von dem perfekten Brautkleid sind wie beim Kauf der Eheringe naturgemäß sehr verschieden, so daß zwischen sehr puristisch bis hin zu opulent mit riesiger Schleppe alles möglich ist. Kein Wunder, daß es dazu jede Menge Hochzeitstipps gibt. Meist fängt die Suche nach einem geeigneten Brautkleid bereits Monate oder teilweise Jahre vor der Hochzeit an. Viele Anbieter von Brautmoden werben in Hochzeitszeitschriften oder auch auf Hochzeitsmessen.

Bei einem gekauften Braut-Kleid hat man den Vorteil, daß man es noch ändern kann. Außerdem soll es später zu Frisur und Makeup passen. Natürlich kann man auch ein Braut-Kleid komplett neu entwerfen und schneidern lassen. Bei schlichten aber eleganten Entwürfen, die wenig Stoff brauchen, muß ein solchen maßgeschneidertes Braut-Kleid auch nicht teurer sein als eines von der Stange.

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